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Liebe Frau Irmscher,
danke für ihren schön geschriebenen Bericht. Eine Frage habe ich noch : Bei Philo ging es wegen der hartnäckigen Augenentzündungen auch immer wieder um eine OP um die unteren Augenlider besser anzulegen, die rassebedingt sehr weit nach unten hingen. Wurde dies durchgeführt oder hat sich das erledigt ?
Liebe Frau Friedrich,
nichts haben wir machen lassen. Philo ist wunderschön, die Augen sind so wie sie sind, die Augenentzündung kam nie wieder. Bis auf eine Bissverletzung, Impfen und Entwurmen brauchten wir keinen Tierarzt mehr.
Soweit – so gut. Einen Nachtrag noch : Bissverletzungen können sehr gut homöopathisch behandelt werden, auch Bissabszesse siehe Falldarstellungen : Lachesis. Wenn kein chirurgischer Eingriff notwendig ist durch große klaffende Wunden oder Röntgen, da z.B. der Biss in den Brustkorb erfolgte und die Lunge tangiert sein könnte, dann ist oft eine homöopathische Behandlung sehr effektiv und ausreichend. Als Tierhalter kann man als erstes die Wunde mit eine Lösung aus ¼ Liter lauwarmen Wasser und einem Teelöffel Calendula Essenz ( aus der Apotheke ) reinigen. Anschliessend kann das weitere Vorgehen mit dem Tierheilpraktiker besprochen werden. Falls meine Patienten eine Hausapotheke besitzen, kann ich bei kleineren Läsionen oft schon aus der Ferne helfen und die entsprechenden Mittel verordnen. Falls die Lage nicht eindeutig zu klären ist, muss das Tier bei mir vorgestellt werden. Wurmbehandlungen als Tierheilpraktikerin – siehe Würmer und anderes Getier unter dem Button Praktische Tips.
Impfen macht wiederum ausschliesslich der TA, da kann ich nicht weiterhelfen.
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